Ramadan Fastenbrechen iftar

Essen, feiern, verbinden: Unser schönes Iftar

Am 27.02.2026 hat die Rollberge gemeinsam mit der Nachbarschaft Iftar (Fastenbrechen) gefeiert. Die Veranstaltung fand im Streethouse statt und brachte Jugendliche, Kinder, Eltern sowie weitere Nachbar*innen verschiedener Generationen zusammen.

Ramadan Fastenbrechen iftar
Iftar im Streethouse. Foto: QM


Um 17:44 Uhr wurde das Iftar traditionell mit dem Ruf zum Gebet sowie Datteln und Wasser eingeleitet. Anschließend begrüßte Durra, Stadtteilmutter im FACE, die Gäste mit einer Willkommensrede auf Arabisch. Jasmin, Ehrenamtliche im Streethouse, übersetzte die Ansprache ins Deutsche. Beide begrüßten die Gäste herzlich und betonten die Bedeutung von Gemeinschaft und gegenseitigem Kennenlernen.

Ramadan Fastenbrechen iftar
Beginn des Iftars mit dem Ruf nach Datteln. Foto: QM


Im Anschluss wurde das Buffet eröffnet. Der Andrang war groß, und die kulinarischen Beiträge der Besuchenden waren vielfältig. Neben frisch zubereiteter arabischer und türkischer Linsensuppe gab es unter anderem Hühnchen mit Reis, Hummus und Çiğ Köfte. Viele Gäste brachten außerdem selbst zubereitete Gerichte mit, darunter verschiedene Varianten von Börek, Fattoush, Salate und eine große Auswahl an Nachspeisen. Das Streethouse-Team hatte zusätzlich den Grill vorbereitet. So entstand ein reichhaltiges Buffet, das die Vielfalt der Nachbarschaft widerspiegelte.

Ramadan Fastenbrechen iftar
Buffet beim Iftar im Streethouse. Foto: QM
Ramadan
Fastenbrechen mit traditionellen Gerichten. Foto: QM

An langen, festlich gedeckten Tafeln wurde gemeinsam gegessen, erzählt und gelacht. Menschen kamen miteinander ins Gespräch, lernten neue Gesichter aus der Nachbarschaft kennen und tauschten sich über Alltag, Traditionen und gemeinsame Interessen aus. Der Abend bot eine schöne Gelegenheit Familien, Freund*innen und die Nachbarschaft in einem offenen Rahmen zusammenzubringen.

Ramadan Iftar Fastenbrechen
Fastenbrechen im Streethouse. Foto: QM


Auch für Kinder gab es einen eigenen Bereich, in dem sie malen, basteln und miteinander spielen konnten. Das Projekt „Sag mal“ war ebenfalls mit einem Ramadan-Poster vor Ort. Die Gäste hatten dort die Möglichkeit, ihre Eindrücke, Gedanken und Wünsche zum Abend festzuhalten. Das Poster entwickelte sich so zu einer gemeinsamen Erinnerungsfläche und dokumentierte die positive Resonanz auf das erste Ramadanfest in der Rollbergesiedlung.

Das Fest hat gezeigt, wie gemeinsames Essen und offene Begegnungen Menschen zusammenbringen können und wie wichtig solche Anlässe für ein lebendiges Miteinander in der Rollberge sind.

Das gemeinsame Fastenbrechen soll erst der Anfang sein. Auch künftig möchten wir interkulturelle Feste in der Nachbarschaft ermöglichen. Gibt es in deiner Kultur ein Fest, das du gerne gemeinsam mit der Nachbarschaft feiern möchtest? Dann melde dich bei uns unter info@qm-titiseestrasse.de oder telefonisch unter 030 98196911. Wir unterstützen gerne bei Planung und Finanzierung. 


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